Kritisches Weißsein
rassismuskritische Sensibilisierung

Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es auf interaktive Weise das eigene Weißsein zu reflektieren, eigene Denk- und Handlungsweisen sowie aktuelle gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen und sich für einen rassismuskritischen Umgang zu öffnen. Die Veranstaltungen richten sich an weiße Teilnehmende (also Personen, die nicht unmittelbar von Rassismus betroffen sind).
Zu Beginn wird ein Workshop zu kritischem Weißsein stattfinden. Der Workshop bietet einen Einstieg in die selbstreflexive Auseinandersetzung mit Rassismus und dem eigenen Weißsein. Dabei stellen wir uns die Frage, was unsere eigene Position in rassistischen Systemen bedeutet und welche Privilegien damit verbunden sind. Darauf aufbauend werden bis Februar jeden Monat Reflexionsräume angeboten. Ziel ist es angestoßene Prozesse gemeinsam zu betrachten, sich auszutauschen und den eigenen Reflexionsprozess zu vertiefen.
Workshop Freitag 20.11.20 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Reflexionsräume

Montag 14.12.20, 18:30 bis 20:00 Uhr How to be an Ally – Wie kann ich Verbündete*r sein?
Montag 11.01.21, 18:30 bis 20:00 Uhr Wie umgehen mit Rassismus im Freund*innenkreis und in der Familie?
Dienstag 02.02.21, 18:30 bis 20:00 Uhr Wie umgehen mit Rassismus auf der Arbeit?

Durchgeführt werden die Veranstaltungen von
Sophie Irmey, Trainerin für Antidiskriminierung und machtkritische Bildung Regina Gahbler, weiße cis-Frau, Trainerin im Kontext intersektionaler, rassismus- und machtkritischer Bildung

Für die Teilnahme ist kein Vorwissen notwendig, lediglich Interesse und Offenheit. Die Plätze sind begrenzt. Anmelden könnt ihr euch bis zum 15.11.2020 unter fs-mgqs@posteo.de. Bitte gebt hierzu euren Namen und Studiengang an sowie ob ihr jemals an einem Critical Whiteness oder kritischen Weißseinsworkshop teilgenommen habt. Studierende ohne Vorerfahrungen werden bevorzugt. Restplätze werden an Studierende mit Vorwissen vergeben.

Diese Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit von der Fachschaft Master Gender and queer Studies und dem Referat für Antidiskriminierung und Kultur organisiert und veranstaltet.