Was ist überhaupt der AStA?

Der AStA (Allgemeine Student*innenausschuss) ist das oberste Organ der Student*innenschaft und wird einmal im Jahr gewählt. Er vertritt die Interessen der Studierenden, also eure Interessen, innerhalb der Uni und kümmert sich auch sonst um eure Belange im Unialltag.

 

Wer wählt den AStA?

In jedem Wintersemester wählt ihr das Studierendenparlament (StuPa) der Uni Köln. Bei den Wahlen treten verschiedene hochschulpolitische Gruppen gegeneinander an. Insgesamt hat das StuPa 51 Sitze. Nach den Wahlen führen verschiedene Gruppen Koalitionsgespräche, um danach mit einer Mehrheit einen AStA zu bilden. Die Koalition im Parlament wählt dann den AStA, welcher aus einem dreiköpfigen Vorstand und verschiedenen Referent*innen besteht, die dann in „ihren“ Referaten zusammen mit Projektleiter*innen themenbezogen arbeiten. Zusätzlich kooperiert der AStA mit Gruppen wie Fachschaften, anderen Hochschulgruppen, politischen Bündnissen etc.

 

Die Arbeit im AStA

Der AStA-Vorstand besteht aus der 1. Vorsitzenden Katharina Letzelter und der 2. Vorsitzenden Roxana Smalberger. Der Finanzreferent ist Derek Bröker und kümmert sich um alle finanziellen Belange der Student*innenschaft.

Außerdem gibt es das Referat für Soziales und Internationales, das Politikreferat, das Fachschaftenreferat, das Referat für Ökologie und Infrastruktur und das Referat für Antidiskriminierung und Kultur. Ihr findet den AStA in der Universitätsstraße 16.

Liebe Studierende,

im Namen des AStA möchten wir Euch auf unseren Seiten herzlich begrüßen. Ein „herzlich Willkommen“ geht dabei an alle Erstsemester, ein „Willkommen zurück“ an alle Studierenden in höheren Semestern.

Auf dieser Homepage möchten wir Euch uns sowie unsere Angebote vorstellen. Als Allgemeiner Studierendenausschuss sind wir das oberste Organ der Studierendenschaft und vertreten Eure Interessen, sowohl gegenüber verschiedenen Institutionen an der Uni als auch politisch über Aktionen, Veranstaltungen oder Stellungnahmen. Unsere Angebote innerhalb der Uni gehen in die unterschiedlichsten Richtungen. Zum Teil sind sie als (Mitmach-) Service für Studierende gedacht wie unsere verschiedenen Beratungsstellen oder eine Fahrradwerkstatt, zum Teil laden wir aber auch alle Studierenden dazu ein, sich an der Uni in unseren Veranstaltungen über ein breit gefächertes Themenspektrum zu informieren und sich in verschiedenen Gebieten zu engagieren.

Als Vorstand sind wir für die Koordination des AStA zuständig und vertreten die Studierendenschaft in den unterschiedlichsten Gremien der Uni. Für Fragen haben wir immer ein offenes Ohr und geben unser Bestes, damit wir Euch entweder selbst helfen oder Euch an die richtige Stelle innerhalb des AStA weiterleiten können.

Erstattungen

Liebe Kommilitonen*innen,

ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit euch. Viele von euch werden in Zukunft mit Finanzanträgen zu mir kommen, um Gelder für eure Fakultät oder Fachschaft oder vielleicht auch Hochschulgruppe zurückerstattet zu bekommen. Das will ich natürlich gerne veranlassen, allerdings bin ich an einige Formalia gebunden. Ich werde euch hier eine Übersicht angeben, wie Anträge aufgebaut sein sollen.

Allgemein gilt, dass ihr uns und der Kasse bekannt sein müsst. Als Fachschaftsvertreter*in zum Beispiel müsst ihr eure Wahl einmal durch das entsprechende Wahlprotokoll nachgewiesen haben, denn wir können natürlich nicht einfach so an „Unbekannte“ Geld überweisen.

Wenn ihr bei mir oder in der Kasse Rechnungen und Belege einreicht, achtet bitte darauf, dass auf jedem Beleg vermerkt ist:

  • Datum
  • Empfänger
  • Betrag in €
  • Verwendungszweck

Bitte legt außerdem immer dieses Deckblatt dazu, auf dem ihr noch einmal alle Beträge auflistet und zusammenfasst. Dort solltet ihr auch die entsprechenden Kontodaten und eine Telefonnummer, unter der wir euch im Zweifelsfall erreichen können, notieren und natürlich den Antrag unterschreiben. Ist euer Antrag schon im Studierendenparlament oder auf einer AStA-Versammlung angenommen worden, so notiert das mit dem passenden Datum bitte auch.

Auf Taxiquittungen müssen die beförderten Personen, der Abfahrtsort, das Fahrtziel und die Uhrzeit vermerkt sein. Wir können auch keine EC- Quittungen akzeptieren, auf denen nicht festgehalten wurde, was bezahlt worden ist!

Lieferscheine oder Auftragsbestätigungen sind leider keine Rechnungen und wir können sie nicht als solche verwenden. Falls ihr Publikationen, Plakate oder Flyer drucken lasst, so heftet bitte ein Belegexemplar an. Quittungen aus Quittungsblöcken müssen abgestempelt werden und die Unterschrift des Ausstellers enthalten. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir einfach eine E-Mail.

 

Haushaltsführung

Haushalt der Studierendenschaft der Universität zu Köln und der HWVO des Landes NRW. Weitere Informationen finden sich auf dieser Seite und insbesondere auf der Seite des Studierendenparlaments.

Der aktuelle Haushaltsplan des Haushaltsjahres 2016/2017 in der vom Studierendenparlament beschlossenen Form steht hier digital zur Verfügung: Haushaltsansatz 2016_2017

 

Link zu früheren Haushaltspläne:

Haushalt_2013/2014
Haushalt_20142015
Haushaltsplan 2015 2016

Wir sind das neue Referat für Fachschaften und Kritische Wissenschaften. Die von uns für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen sind unter anderem die Fachschaftenkonferenzen, die langen Lernnächte und (studiengangspezifische) Vorträge im Bereich der Kritischen Wissenschaften.

Für weitere Informationen und das Fachschaftenverzeichnis bitte auf den Pfeil klicken.

Wer wir sind

Kyra Hartmann
Robert Scheele
Cedric Waßer
Maurice Eichenseer
Sebastian Wilms

Projektleiter*innen :

Luca Portong (Inklusion)
Catharina Gündel (Studieren mit Kind)
Jana Thomas (Wohnen und Notschlafstelle)
Daniel Söns (Projekt mit Geflüchteten)

 

Aufgabenbereiche (Soziales)

  • Studentisches Wohnen
  • Studieren mit Kind
  • Inklusion
  • Studienfinanzierung
  • Arbeitsrecht
  • psycho-soziale Beratungsangebote:

Kollegiales Studentisches Beratungsnetzwerk
Nightline

 

Aufgabenbereiche (Internationales)

Die Begrüßung der Internationalen Studierenden durch das KStW findet dieses Semester am 13.4.2017 statt! Wir sehen uns vielleicht um 16 Uhr im Rathaus!

  • TEAM-Programm
  • Ausländer*innenberatung

 

 

Ihr habt Fragen oder eigene Ideen? Dann zögert nicht und vereinbart einen Termin oder schreibt uns per Mail, wir freuen uns darauf.

Wer wir sind:

Lena Snelting
Patrick Schnepper
Florian Pranghe

 

Was wir machen:

Wir vertreten eure Interessen in allen politischen Fragen. Ihr habt Schwierigkeiten mit eurer Prüfungsordnung? Ihr glaubt nicht fair bewertet worden zu sein? Wenn solche Probleme in eurem Studium auftauchen, dann kommt damit zu uns! Wir helfen euch. Dafür stehen wir mit vielen Personen und Institutionen der Uni in Kontakt. Außerhalb der Uni sind wir mit vielen anderen Studierendenschaften vernetzt.

In diesem Jahr beschäftigen wir uns vor allem mit den Landtags- und Bundestagswahlen. Dazu organisieren wir Infotage zur AfD oder bieten ein Seminar zum Thema Demokratie an. Weitere tolle Aktionen werden noch folgen!

 

Links:

Anwesenheitsmelder

 

Noch Fragen?

Bei Fragen und Ideen schreibt uns einfach eine Mail oder kommt in die Sprechstunde. Ihr könnt auch einen Termin machen. Wir freuen uns auf euch!

Kultur

Kultur ist alles, was Menschen selber erschaffen und hervorbringen, und unser Zusammenleben und Verhalten wird durch sie geprägt. Daher wollen wir uns mit verschiedenen Kulturformen auseinandersetzen und sie gemeinsam erkunden.

 

„Die Neueste Frankfurter Schule an der Uni Köln“, Marian Kirwel

Monatliche Veranstaltungsreihe mit Lesungen, Vorträgen und Diskussionen zur Satire. Der Fokus liegt auf der Neuen Frankfurter Schule bzw. deren geistigem Erbe, das im Wesentlichen im Umfeld der Titanic angesiedelt ist. Historische Entwicklungen der deutschsprachigen Satire werden ebenso erörtert wie die Frage, in welchem Verhältnis Satire zu Politik und Kulturtheorie & -kritik steht. Oder kurz: Wo steckt die Frankfurter Schule in der Neuen Frankfurter Schule?

Start: 28.04., 18 Uhr – Leo Fischer: „Die Grenzen des Witztums“


„Internationaler Film“, Martin Grebenstein
Was erzählt ein mexikanischer Film über die Grenze zu den USA? Wie sieht ein Film aus Nollywood, der seit Jahren boomenden Filmindustrie in Nigeria, aus? Weil es gute Gründe gibt, sich mit denen zu befassen, die sonst wenig Beachtung finden, wird monatlich ein Film vorgestellt.

 

„Museumsdonnerstage“, Martin Osorio Pulido

Monatliche Veranstaltung. Jeden ersten Donnerstag ist der Eintritt in teilnehmenden Kölner Museen für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt frei. Das wollen wir nutzen, um jeden Monat ein anderes Stück Kulturgeschichte zu entdecken.

Start: 06.04.

 

Antidiskriminierung,

Der zweite Teil des Referates beschäftigt sich mit verschiedenen Diskriminierungsformen in unserer Gesellschaft und an der Hochschule. Unser Ziel ist es gruppenbezogene Diskriminierung abzubauen. Darunter fassen wir unter Anderem Arbeit gegen Rassismus, Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit. Dafür muss Diskriminierung zu aller erst als solche erkannt und benannt werden. Wenn es zu klaren verbalen oder gar körperlichen Anfeindungen kommt, sind sich die meisten schnell einig, dass die Täter*innen dafür zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Doch das eigentliche Problem liegt viel tiefer. Sowohl im Alltag aber auch in der Berufswelt werden Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Identität diskriminiert. Das fängt schon bei der mangelnden Sichtbarkeit und stereotypisierten Darstellung in Öffentlichkeit und Medien an. Doch häufig wird dies von den Menschen, die nicht betroffen sind, nicht wahrgenommen. Daher finden wir es sehr wichtig auf Diskriminierung aufmerksam zu machen und besonders den betroffenen Menschen eine Stimme zu geben.

 

Dieses Jahr wird es folgende Projekte und Veranstaltungen geben:

 

Diskriminierungsmelder (Nicolas Alef)

Der Diskriminierungsmelder soll Studierenden dazu dienen, Diskriminierung jeder Art zu melden. Dies kann sowohl anonymisiert oder personenbezogen stattfinden. Den Diskriminierungsmelder findest du hier:

Links:

Diskriminierungsmelder

 

Workshop: Was bedeutet es “männlich” zu sein (Nicolas Alef)

In einem Workshop kann sich mit dem heutigen Männer*bild kritisch und beleuchtend auseinandergesetzt werden.
Gegenstand wird sein: Anforderungen, Aufgaben, Eigenbilder, Fremdbilder, gesellschaftliche Tabus, Normen, Privilegien ect. Dies geschieht anhand des eigenen Lebensverlaufes und Erlebens.
Dieser workshop ist offen für alle.

 

Podiumsdiskussion: Prostitution und Sexarbeit in Deutschland (Maren Scholz)

Immer wieder wird diskutiert ob Sexarbeit legal sein sollte oder nicht. Gerade in feministischen Kreisen sind die Meinungen zu dem Thema stark gespalten.

Den einen geht es um die Selbstbestimmung von Sexarbeiterinnen und die Enttabuisierung ihrer Arbeit in der Gesellschaft.

Andere hingegen kritisieren, dass so ein sexistisches System aufrecht erhalten wird in dem die Befriedigung des Mannes im Vordergrund steht.

Außerdem wird diskutiert wie sich das neue Prostitutionsschutzgesetz auf die Situation von Sexarbeiterinnen auswirkt.

 

Queere Poetry Stage (Maren Scholz)
Im Rahmen der Diversitywoche werden wir eine Queere Poetry Stage organisieren. Hier bekommen queere Künstler*innen eine Bühne um ihre Texte vorzutragen.

 

Picknick mit Geflüchteten (Maren Scholz)

Wir wollen den verschiedensten Flüchtlingsorganisationen und -vereinen die Möglichkeit geben sich zu vernetzten und zusammenzukommen. Dies wird ebenfalls im Rahmen der Diversitywoche stattfinden. “Locals” können sich gerne dazu gesellen.
Weitere Projekte folgen im Laufe des Semesters.

Das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit setzt sich an der Uni Köln für Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung und Betrieb ein. Dabei verfolgen wir einen integrativen Nachhaltigkeitsgedanken, welcher die drei Säulen Ökologie, Soziales und Ökonomie in Einklang bringt.

Dazu gehört beispielsweise der Ausbau des Vertriebs fair-gehandelter Produkte oder eine Erweiterung des veganen und vegetarischen Angebots an der Mensa sowie Maßnahmen zur Reduzierung von Pappbechern.

Außerdem setzen wir uns ein für eine Verbesserung der Infrastruktur, die uns Studierende betrifft . Hierzu zählen insbesondere der Öffentliche Nahverkehr und der Radverkehr.

Um die Hochschulgemeinschaft für Nachhaltigkeit zu sensibilisieren organisieren wir beispielsweise Vorträge, Workshops oder Filmvorführungen.

Außerdem betreuen wir zahlreiche ökologische Projekte und Services wie die Gemüsekiste, den Verleih unseres Lastenrades, Kleidertauschparties und vieles mehr.

Falls auch Ihr Ideen habt, wie unsere Uni nachhaltiger werden kann, freuen wir uns über Eure Ideen.

Aktuelle Projekte:
Filmvorführung „The True Cost – der Preis der Mode“
Un-Fair Fashion – Wer trägt die Verantwortung? Podiumsdiskussion und Fair Fashion Show
Dress for the planet – Kleidertauschparty und Nähcafé
Offene Nähcafés  1. Termin 2. Termin 3. Termin

 

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Studierendenschaft sind die autonomen Referate.
An der Uni Köln gibt es folgende autonome Referate:

Autonomes Elternreferat

Autonomes Frauen- und Lesbenreferat

Autonomes Lesben und Schwulenreferat

Autonomes Behindertenreferat

Autonomes Ausländer*innenreferat

Antifa AK