Über Uns

Was ist überhaupt der AStA?

Der AStA (Allgemeine Studierendenausschuss) ist das geschäftsführende Organ der Studierendenschaft und wird einmal im Jahr gewählt. Er vertritt die Interessen der Studierenden, also eure Interessen, innerhalb der Uni und kümmert sich auch sonst um eure Belange im Unialltag.

Wer wählt den AStA?

In jedem Wintersemester wählt ihr verschiedene Hochschulgruppen in das Studierendenparlament (StuPa) der Uni Köln. Das StuPa wählt dann den AStA, welcher aus einem dreiköpfigen Vorstand und verschiedenen Referent*innen besteht, die zusammen mit Projektleiter*innen themenbezogen arbeiten.

Die Arbeit im AStA

Der Vorstand und die Referent*innen treffen wöchentlich auf der AStA-Versammlung alle wichtigen Entscheidungen und sind im stetigen Austausch mit verschiedenen Akteur*innen in Politik und der Universität sowie mit studentischen Gruppen, um eure Belange zu vertreten.

 

Vorstand

1. Vorsitz

Frederick Heinz

2. Vorsitz

Rike Convent, Jule Convent

Finanzen

Jasmin Yildirim, Stefan Brackertz

Referate

Fachschaften & kritische Wissenschaften

Thilo Schmidt, Stefan Brackertz

Politik

Lars Pieper, Philipp Bönninghaus

Kultur und Öffentlichkeit

Tyla Fehervari, Senta Pineau, Jasmin Yildirim, Rasmus Metzger, Tom Rademacher, Lisa Karsten

Antifaschismus und Emanzipation (Antidiskriminierung)

Bozhidar Gushterov, Christian Köhler Pinzón, Svenja Ollenburg

Soziales und Sport

Philipp Bönninghaus, Noah Ojiako, Stefan Brackertz, Adrian Moser, Viet Nguyen, Farina Noteborn

Frieden und Internationales

Peter Förster, Çağrı Yaşat, Senta Pineau

Studienreform (Studium und Lehre)

Ruben Wenzler, Thilo Schmidt, David Urbany

Ökologie und Infrastruktur

Lars Pieper, Daniel Kuttler

Über den Vorstand

Der Vorstand ist verantwortlich die gesamte Programmatik des AStA gegenüber Uni und Gesellschaft zu vertreten:

Die gesellschaftlichen Verhältnisse sind von Menschen gemacht. Und daher veränderbar. Kriege, die Militarisierung des Denkens und aller Lebensbereiche sowie die Zerstörung der sozialen, kulturellen und ökologischen Lebensgrundlagen dienen dem Profit weniger, sind nicht menschengerecht und rufen daher weltweit Widerspruch hervor. Klimakrise, Kriege,  Erstarken rechter Kräfte – Die geballte Kraft marktkonformer und reaktionärer Politik ist destruktiv und unvernünftig, weil sie am laufenden Band Menschheitskatastrophen produziert. 

Dagegen erlangen Universitäten, Bildung und Wissenschaft als potentielle Wirkungsstätten für “kritische Rationalität im Dienste der Menschen” (SDS, 1961: “Hochschule in der Demokratie”) eine gesteigerte Bedeutung und sind umso umkämpfter. Alle können und müssen sich entscheiden: Kriegstüchtig oder friedensfähig?

Der von den herrschenden angestrebte Kurs steht im fundamentalen Widerspruch zu den Interessen der Studierendenschaft, also ist die Verfasste Studierendenschaft herausgefordert, in dieser historischen Entscheidungssituation eine gesellschaftliche Oppositionskraft zu sein. Die Krise gilt es positiv zu beantworten und im Interesse der vielen, das Neue hervorzubringen. Notwendig und zentrale Aufgabe des AStAs muss dafür sein, eine studentische Bewegung hervorzubringen, damit Bildung und Wissenschaft zur Entwicklung mündiger und kritischer Persönlichkeiten beitragen. 

Kontakt

Über Ricke & Jule (2. Vorsitzende)

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Über Jasmin & Stefan (Finanzen)

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Über das Referat

Unser Referat unterstützt die studentische Selbstorganisierung nicht nur bei Neugründungen und Vernetzung von Fachschaften und Gruppen der Kritischen Wissenschaften; vielmehr wollen wir zentrale Auseinandersetzungen gemeinsam mit AStA und möglichst vielen Gruppen in den Fachbereichen angehen: 

Den Kampf gegen Kürzungen und für ein BAföG für alle, die Auseinandersetzung um fortschrittliche und humane Lern- und Forschungsinhalte, die wir dem Ruf nach Militarisierung und Selektion nach Brauchbarkeit entgegenstellen, eine Studienreform, die ernsthaft Schluss macht mit Vereinzelung und Prüfungsorientierung, und die Belebung der Fachbereiche. Zentral ist dabei die Fachschaftenkonferenz, welche Schritt für Schritt von den Fachschaften eigenständiger in die Hand genommen werden soll.

Über Thilo

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Über Stefan

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Über das Referat

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Über Lars

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Über Philipp

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Über das Referat

Das Referat für Kultur und Öffentlichkeit im AStA der Universität zu Köln bemüht sich darum, Räume kultureller Teilhabe und kritischer Auseinandersetzung zu schaffen, in denen Studierende gemeinsam vielfältige Ausdrucksformen, Diskussionen und solidarische Praxen entwickeln können. Dabei verstehen wir Kultur nicht nur als Unterhaltung, sondern als Ort gesellschaftlicher Kritik und emanzipatorischer Praxis, in dem wir antirassistische, antifaschistische, feministische, friedensstiftende und anti-kapitalistische Perspektiven in Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und kulturelle Angebote integrieren, um eine solidarische und inklusivere Hochschulöffentlichkeit zu fördern.

Über Tyla

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Über Senta

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Über das Referat

Das Referat für Antifaschismus und Emanzipation will umfassend aufklären über die Ursachen von Rechtsruck, Faschismus und Diskriminierung. Wichtig ist uns dabei, dass es nicht ausreicht, an das Gewissen zu appellieren, sondern dass die materiellen Ursachen dieser Phänomene grundlegend angegangen werden müssen.

Über Bozhidar

Ich bin 23 Jahre alt und studiere Jura im Hauptstudium. Meinen Hochschulpolitischen Einstieg fand ich damals im Arbeitskreis Kritischer Jurist:innen (AKJ). Heute bin ich im AKJ und zusätzlich noch beim Sozialistisch-Demokratischen Studierendenverband (SDS) aktiv. Besonders wichtig ist mir ein Antifaschismus, der sich nicht nur im Abwehrkampf befindet, sondern aktiv die bestehenden Verhältnisse sozial-emanzipatorisch prägen will.

Über Christian

Ich bin 26 Jahre alt und studiere Jura an der UzK. Ich bin seit einigen Jahren in diversen linken und antiimperialistischen Zusammenhängen aktiv. Ein besonderes Anliegen sind mir die Arbeit mit der marxistischen Faschismustheorie und die Repolitisierung am Campus.

Über das Referat

Das Referat für Soziales und Sport setzt sich für die Verbesserung der sozialen Lage der Studierendenschaft durch ein BaFöG für alle ein, damit das Leben als Studierendenschaft menschenwürdig und an Kultur partizipierend wird. Außerdem kämpft es solidarisch für die Ausfinanzierung eines demokratischen KSTWs und gegen die Schließung der KSTW Kitaplätze.

Über Philipp

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Über Noah

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Über das Referat

Wir engagieren uns dafür, dass die Verwirklichung von Frieden und menschenwürdigen Lebensbedingungen in allen Bereichen lebendiger Maßstab für die Entwicklung von Studien-, Lehr-, und Forschungsinhalten wird. Wir wirken für die 70 bundesweit erkämpften Selbstverpflichtungen der Hochschulen auf zivile und friedliche Zwecke (Zivilklauseln) und gegen den Versuch, Wissenschaft in den Dienst von Sicherheits- und Geopolitik zu stellen und für militärische Zwecke zu öffnen.

Gerade internationaler Austausch und Kooperation in Studium, Lehre und Forschung sind daraufhin weiterzuentwickeln und auszubauen, die globalen Menschheitsprobleme zivil zu lösen und die Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) zu verwirklichen. Zivilklauseln sind als Maßstab internationaler Kooperationen zu verallgemeinern.

Wir setzen uns gegen Aufrüstung und Wehrpflicht, für die Überwindung geopolitischer Machtpolitik und die universelle Verwirklichung von Menschen und Völkerrecht ein – global und für alle!  

Über Peter

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Über Çağrı

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Über das Referat

Wir kümmern uns um eine progressive, menschenfreundliche Reform der Studienbedingungen. Dafür erarbeiten wir uns im ersten Schritt einen Überblick über die 200 Gremien, AKs, AGs, Runden Tische etc, die existieren und in den Hinterzimmern agieren. 

Besonders die Vereinzelung von engagierten Studierenden in den Gremien, sowie das Hinterzimmergeklüngel gilt es durch ein strukturiertes Begreifen zum (strategischen) Eingreifen zu überwinden.

Die Zeit, in der lediglich auf Tagesordnungen und neue Verschlechterungen reagiert wird, muss vorbei sein! Es gilt eigene Inhalte in die Gremien zu bringen und bestehende Mehrheiten/Blockaderechte konsequent zu nutzen. 

Während wir den bürokratischen Kampf innerhalb der Gremien aufnehmen, müssen wir auch Rückhalt und Feedback von der Basis (=Fachschaften) bekommen. Deshalb verstehen wir unsere Arbeit als komplementär zu der des Fachschaftenreferats.

Über Ruben

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Über Luca

Über das Referat

Das Referat vertritt den AStA in hochschulpolitischen Netzwerken wie dem LAT NRW und dem fzs. Wir engagieren uns für eine nachhaltige Hochschulpolitik, setzen uns gegen Antisemitismus ein und unterstützen studentische Beschäftigte in ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen.

Ein Schwerpunkt liegt auf ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Wir fördern ein grüneres Campusleben, arbeiten mit dem Nachhaltigkeitsrat und dem Nachhaltigkeitsbüro zusammen und unterstützen studentische Initiativen.

Zudem setzen wir uns für eine moderne, barrierefreie Infrastruktur mit mehr Lernplätzen sowie gegen die Wohnungsnot in Köln ein – im Dialog mit der Kommunalpolitik und dem Kölner Studierendenwerk.

Sprechzeiten: Bitte per Email melden und wir vereinbaren einen Termin.

 

Über Lars

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Über Daniel