Aktuelles

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Do., 8.6.: Bündnistreffen, Demo Sozialaufbau und BAföG für Alle statt Merz und Großkapital

Liebe Mitstreiter*innen, am 13. Juli wird der Bundeskanzler uns mit einem Besuch an der Uni ehren.  Wir laden Euch am 18.06 um 18 Uhr im Asta zu einem Bündnistreffen ein. Wir möchten mit Euch gemeinsam beraten, wie wir Friedrich Merz begrüßen – angesichts dessen, dass diese Bundesregierung gerade eine Kampfansage an jegliche soziale Verbesserung und zivile Entwicklung ist. An der

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Lernen für den Frieden! Nein zum „Veteranentag“, Ja zu ziviler Bildung und Wissenschaft für den Frieden – Beteiligt euch an der Demo vom Schulstreik am Veteranentag am 15. Juni!  

Genaue Infos hier: https://www.instagram.com/schulstreik_koeln/ „Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -tradition zu machen.Vor allem aber dürfen wir nicht zulassen, dass unsere Gedanken und Bemühungen von konstruktiver Arbeit abgehalten und für die Vorbereitung eines neuen Krieges missbraucht werden. […]Unsere Waffen seien Waffen

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23.06.: Opportunismus als Wegbereiter der extremen Rechten – in der NS-Zeit wie heute. Oder: Warum sind Hörsäle an der Uni nach ehemaligen NS-Professoren benannt?

mit Prof. Dr. Ralf PtakDatum: 23.06.2026Uhrzeit: 18:30Ort: Hörsaal XII, Hauptgebäude Nach dem Wirtschaftswissenschaftler Alfred Müller-Armack ist der größte Hörsaal der WiSo-Fakultät der Universität Köln benannt. Er war vor, während und nach dem NS-Faschismus als Ökonom an der Uni Köln tätig, nach 1945 in führender Position im Bereich Wirtschaftspolitik. Müller-Armack sympathisierte offen mit dem italienischen Faschismus und trat bereits 1933 in

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Mo., 8.6., 19:30, Hörsaal G im Hörsaalgebäude: Dual Use und die Militarisierung der EU-Forschung –Die Kannibalisierung ziviler Forschung für militärische Zwecke stoppen!

Die EU plant, ihr bislang rein zivil ausgerichtetes Forschungsprogramm künftig auch für Dual-Use Projekte zu öffnen. Das bedeutet: Militärische Anwendungsoptionen sollen bereits bei der Ausrichtung von Forschungsvorhaben mitgedacht werden. Dies ist eine Militarisierung der Wissenschaft durch die Hintertür – auf Kosten ziviler Forschung und Entwicklung. Wolfgang Liebert (Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften, Universität für Bodenkultur Wien) ordnet diese Entwicklung ein.

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Mo., 1.6.: Treffen zur antikolonialen und antifaschistischen Uni-Geschichtsaufarbeitung

Während der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ findet das nächste Treffen zur Uni Geschichtsaufarbeitung am 1. Juni, von 16:00 bis 18:00 statt! Wir treffen uns im Seminarraum S90 im Philosophikum.  Leitet die Info gerne weiter!  Bei den Treffen geht es darum, unterschiedliche Akteure an der Universität zusammenzubringen, die bereits zur Geschichtsaufarbeitung arbeiten oder arbeiten wollen. Das Ziel ist es, eine sichtbare und konsequente Geschichtsaufarbeitung an der ganzen Universität voranzutreiben.

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Konzept zur antikolonialen und antifaschistischen Uni-Geschichtsaufarbeitung

Wir haben einen Arbeitskreis zur Aufarbeitung der Universitätsgeschichte initiiert, der u. a. das Ziel der Umbenennung der nach NSDAP-Mitgliedern benannten Hörsälen hat. Wir wollen diese und weitere Hörsäle nach denjenigen benennen, die widersprochen und widerstanden haben, die für Wahrheit und Humanität eingestanden sind und die heute ein Vorbild für Bildung und Wissenschaft im Dienst des Menschen sind. Hier findet sich

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