AStA Uni Köln beteiligt sich auch dieses Jahr wieder am festival contre le racisme
Unter diesem Motto veranstaltet der AStA zwei Wochen lang Veranstaltungen, Workshops und ein Konzert gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf dem CampusKöln, 23.05.2016: Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität zu Köln (AStA) beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an dem bundesweiten festival contre le racisme. Das festival wurde 1995 durch den französischen studentischen Dachverband UNEF initiiert und wird auch seit 2003 in der Bundesrepublik veranstaltet. Hierzu werden Studierendenschaften in der Bundesrepublik durch den freien zusammenschluss von student*innenschaften und den Bundesverband Ausländischer Studierender zentral aufgerufen sich zu beteiligen.Seit vielen Jahren beteiligt sich auch der AStA der Uni Köln am festival contre le racisme. Hierzu Katharina Letzelter, erste AStA-Vorsitzende: „In Zeiten in denen Fremdenfeindlichkeit zunehmend wieder gesellschaftsfähig wird und rechtes Gedankengut in der Gesellschaft wieder um sich greift ist es umso wichtiger, dass wir uns als Studierendenschaft gegen Rassismus und Diskriminierung positionieren.“In den zwei Wochen in denen das festival contre le racisme läuft veranstaltet der AStA insgesamt zwölf Veranstaltungen, von Vorträgen über Workshops hin zum großen Konzert nächste Woche Mittwoch auf dem Albertus-Magnus-Platz. „Erfahrungsgemäß ist das Konzert die am besten besuchte Veranstaltung. Aber auch die anderen Workshops, Vorträge und die Fotoausstellung zu #Ausnahmlos #contrageben lohnen sich und wir freuen uns über jede Person die an den Veranstaltungen teilnimmt!“ ergänzt Roxana Smalberger, zweite AStA-Vorsitzende.

Am Mittwoch den 1. Juli findet als Highlight auf dem Albertus-Magnus-Platz, direkt vor dem Philosophikum gegenüber dem Hauptgebäude der Universität, ein großer Konzert gegen Rassismus und Diskriminierung statt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit David Neroy, Pulsar Tales, Lingby und Mono & Nikitaman Künstler*innen gefunden haben die sich zusammen mit uns gegen Fremdenhass und Xenophobie stellen. Wir freuen uns jetzt schon auf dieses Highlight und hoffen viele Studierende und weitere Gäste dazu zu bewegen sich auf dem Konzert für eine offene und tolerante Gesellschaft einzusetzen!“ ergänzt Katharina Letzelter abschließend.