Aktuelles

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Mo., 1.6.: Treffen zur antikolonialen und antifaschistischen Uni-Geschichtsaufarbeitung

Während der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ findet das nächste Treffen zur Uni Geschichtsaufarbeitung am 1. Juni, von 16:00 bis 18:00 statt! Wir treffen uns im Seminarraum S90 im Philosophikum.  Leitet die Info gerne weiter!  Bei den Treffen geht es darum, unterschiedliche Akteure an der Universität zusammenzubringen, die bereits zur Geschichtsaufarbeitung arbeiten oder arbeiten wollen. Das Ziel ist es, eine sichtbare und konsequente Geschichtsaufarbeitung an der ganzen Universität voranzutreiben.

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Konzept zur antikolonialen und antifaschistischen Uni-Geschichtsaufarbeitung

Wir haben einen Arbeitskreis zur Aufarbeitung der Universitätsgeschichte initiiert, der u. a. das Ziel der Umbenennung der nach NSDAP-Mitgliedern benannten Hörsälen hat. Wir wollen diese und weitere Hörsäle nach denjenigen benennen, die widersprochen und widerstanden haben, die für Wahrheit und Humanität eingestanden sind und die heute ein Vorbild für Bildung und Wissenschaft im Dienst des Menschen sind. Hier findet sich

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MO., 18.05.: Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg, nie wieder brennende Bücher!

Lesung anlässlich des Jahrestages der Bücherverbrennung, 12 bis 17 Uhr am Philosophikum neben dem Albertus-Magnus-Platz. Meldet euch beim AK Zivilklausel, wenn ihr schon wisst, wann ihr etwas vorlesen wollt: zivilklausel@uni-koeln.de Beiträge sollten nicht länger als 10 Minuten dauern.‘ Aufruf als pdf  „Auch heute noch bin ich davon überzeugt, dass ein einstimmiger Protest der gesamten deutschen Professorenschaft, der Lehrer, Künstler, Verleger

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Stellungnahme des AStA zur Absage der Veranstaltung “Staats(Räson)Funk” am 06.05. durch das Rektorat

Ein wenig ironisch ist es schon: einer Veranstaltung über die Einseitigkeit der deutschen Berichterstattung über den Genozid in Gaza wird “abgesagt”, während am Tag zuvor eine einseitige Veranstaltung über die Gefahr der Hamas ohne Erwähnung des völkermörderischen Kriegs Israels stattfindet. Die Begründung für die Absage sind “Sicherheitsbedenken” bezüglich der Mitveranstalter “Camp for Palestine”. Das ist eine absurde Umkehrung davon, von

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Kritische Einführungswochen

Flyer zum Download Überall um uns herum: Krisen. Immer mehr Kriege und Konflikte weiten sich aus. Die Gesellschaft rückt immer weiter nach rechts, während der öffentliche Diskurs zunehmend offener von Positionen zu Kriegstüchtigkeit und der Militarisierung der Gesellschaft dominiert ist. Die KEW findet vom 13.04 – 08.05 statt. In mehreren Veranstaltungen werden wir eine Antwort auf diese gesellschaftlichen Krisen diskutieren.

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